Der Bugatti Veyron 16.4 Grand Sport erreicht ein Höchstmaß an Sicherheit sowohl bei der Beschleunigung als auch bei hohen Geschwindigkeiten.
Dies erreicht der Supersportwagen vor allem mit einer feinen aerodynamischen Balance zwischen Auftrieb und Abtrieb. Je nach Fahrsituation ändern sich Bodenfreiheit und Stellung des Heckflügels. So wird der Supersportwagen stets fest auf der Straße gehalten. Zudem erhöht das elektronische Vierpunkt-Stabilitätsprogramm die Fahrsicherheit. Das Herz des Systems ist sein Allradantrieb: Die Haldex-Kupplung verteilt das Drehmoment auf die Vorder- und Hinterachse, während das Hinterachsgetriebe die Dynamik der Hinterreifen für eine ruhige Lauflage in schnellen Kurven gewährleistet.
Die perfekt konzipierte Radaufhängung und die präzise Lenkung verleihen dem Wagen seine exzellente Stabilität auch bei Höchstgeschwindigkeiten. Das elektronische Stabilitätsprogramm (ESP) wirkt auf jedes Rad einzeln, mit bisher unerreichten Reaktionszeiten. Im Zentrum dieser hoch entwickelten Technik befindet sich ein Telemetrie-Rechner, der alle Daten im Automobil überwacht. Diese sind über den im Armaturenbrett integrierten PDA des Grand Sport stets abrufbar.
Die durchgängig in der Karosserie verwendete Kohlefaser garantiert trotz der offenen Form des Grand Sport hohe Karosserie-Steifigkeit. Dieses leichte und dennoch außerordentlich stabile Material verstärkt zudem die Wagentüren – daraus resultiert der niedrigste Torsionswert in einem Cabriolet. Die notwendigen, aber meist unansehnlichen Überrollbügel sind geschickt in die Lufthutzen integriert. Sie liefern so den notwendigen Überrollschutz, obwohl sie an sich völlig unsichtbar bleiben.
Maximale Sicherheit bis zu Geschwindigkeiten jenseits der 400-Stundenkilometer-Marke.
Das für den Cabriolet-Sportwagen neu durchdachte Monocoque schützt die Insassen auch in gefährlichsten Momenten.
























